

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Schuld daran trägt in erster Linie eine miserable Defensiv-Leistung der Schanzer, deren ansonsten so kompakter Abwehrverbund insbesondere in der ersten halben Stunde keinen Fuß auf den Boden der HDI-Arena brachte. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Kein Wunder also, dass Bobic den Kroaten in den höchsten Tönen lobt. Besonders dessen Talent, mit bescheidenen Mitteln Erfolge erzielen, imponiert dem Sportvorstand: „Er hat eine klare Idee, wie er Fußball spielen lassen möchte, orientiert sich aber an dem, was er in Frankfurt vorfindet.“  <p> Ob so ein Offensiv-Feuerwerk nun auch am Samstagnachmittag in Augsburg zu erwarten ist? Die Frage ist schwer zu beantworten, schließlich findet dieses Bundesliga-Spiel zwischen den beiden Champions League-Viertelfinal-Partien gegen den FC Sevilla statt.  <p>  Schuld daran trägt in erster Linie eine miserable Defensiv-Leistung der Schanzer, deren ansonsten so kompakter Abwehrverbund insbesondere in der ersten halben Stunde keinen Fuß auf den Boden der HDI-Arena brachte. <p> Während die Hessen einmal mehr nichts anbrennen lassen, dürfte sich der FSV als nicht ganz so widerstandsfähig erweisen. Vor allem die Schwäche bei Standardsituationen (schon acht Gegentore) lässt uns vermuten, dass der Eintracht der allererste Bundesligasieg beim benachbarten Rivalen glückt. <p>  Zuvor hatte die bereits dritte Heim-Niederlage noch einmal bekräftigt, dass der nun vollzogene Neustart prinzipiell überfällig war: Selbst gegen den äußerst verlässlichen Punktelieferanten von der Weser hatten sich die Schwarz-Gelben wie von Sinnen präsentiert.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Bild oben: das direkte Duell könnte kaum eindeutiger sein: der FC Bayern musste sich in der Bundesliga in 31 Heimspielen der „Alten Dame“ nur zwei Mal geschlagen geben (Oktober 1996 und Oktober 1977, Anm.).  <p> Der SC Freiburg wird alles geben, denn die Truppe von Christian Streich muss weiterhin um den Verbleib in der Bundesliga zittern.  <p>  Werder-Coach Florian Kohfeldt war vor allem mit der Abwehr-Arbeit zufrieden: „Defensiv haben wir abgesehen vom Tor gerade mal zwei Fernschüsse zugelassen. Das ist ein großes Kompliment an unsere Abwehrreihe.“ <p> Tuchel war mit seiner Borussia sehr zufrieden: „Es war sehr schwer. Wir haben eine herausragende Verteidigungsleistung gezeigt. Es warten noch harte Wochen. Es ist elementar wichtig, nicht die Spannung zu verlieren. Wir wollen noch drei Mal in dieser Saison gewinnen.“ <p>  Video: Markus Weinzierl über das aberkannte Siegtor beim 1:1 gegen den HSV. (Quelle: Youtube/SPOX)  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Dass der Abstieg nicht auf seine Kappe ging, war für den FCI-Trainer da nur ein schwacher Trost. In der „Walpurgis-Tabelle“ belegen die Schanzer nämlich einen guten zehnten Platz.  <p> Um ebendiese Thematik machen sich — mittlerweile fast schon traditionell — auch die Wettanbieter ihre Gedanken. Und zwar in Form von Trainerwetten, die bei der tippenden Kundschaft das ganze Spieljahr über, insbesondere aber vor Saisonbeginn, hoch im Kurs stehen.  <p>  „Wir haben aus dem Spiel heraus nicht viel zugelassen. Der VfB ist nur durch Halbfeldflanken gefährlich geworden. Ansonsten haben wir alles gut wegverteidigt. Vielleicht müssen wir sogar ein wenig enttäuscht sein, weil wir gute Möglichkeiten hatten. Auf der anderen Seite müssen wir gerade zu Beginn der Saison jeden Punkt mitnehmen, weil uns das Selbstvertrauen gibt“, so Adam Bodzek. <p>  Doch die Hessen konnten ihre Chancen nicht nutzen, was sich nach alter Fußballer-Weisheit rächt. Insbesondere beim Rekordmeister, der sich gnadenlos effizient zeigte. Lewandowski und Douglas sorgten per Doppelschlag (38. und 41.) für eine schmeichelhafte Führung. Der zweite Treffer des Polen machte dann alles klar. <p>  Wir Wettfreunde können es uns nur sehr schwer vorstellen, dass eine Hannover-Mannschaft in einem derart desolaten Zustand in Frankfurt den so notwendigen Sieg holen kann. Die Hessen sind zwar aktuell ebenfalls in einer existenziellen Krise, doch zumindest versprüht Neo-Trainer Kovac noch Feuer.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Gladbach konnte in der Hinrunde alle Heimspiele gewinnen, zuletzt setzte es aber zwei Heim-Pleiten hintereinander.  <p> Dabei wäre zumindest ein Punkt, wenn nicht sogar mehr, durchaus möglich gewesen – insbesondere, da die Norddeutschen in Minute 44 in Unterzahl gerieten. Allerdings verabsäumten es die Fuggerstädter, dies zum eigenen Vorteil auszunutzen.   <p> Alles andere als eine Niederlage wäre in ihren Augen (und auch in jenen der Wettfreunde) eine handfeste Sensation. <p>  Auch wir Wettfreunde glauben, dass sich die beiden Abstiegskandidaten einen harten Fight liefern werden. Die Frankfurter haben zuletzt gute Leistungen gezeigt, auch wenn sie am Wochenende nicht belohnt wurden. Die Stuttgarter haben sich enorm gesteigert und haben eine eindrucksvolle Erfolgsserie hingelegt.  <p> Die Wettfreunde glauben, dass auch diesmal beide Mannschaften ihrer Serie fortsetzen und weiter ungeschlagen bleiben werden.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Bleibt aus Hannover-Sicht zu hoffen, dass den Niedersachsen in der Bankenmetropole das Glück mehr hold ist als bei der 1:4-Auswärtspleite im Weserstadion. Nach Meinung der Wettanbieter dürfte es für Hannover auch in der Stadt am Main nichts zu holen geben.  <p> Frankfurt ist seit acht Pflichtspielen ungeschlagen, allerdings endeten fünf davon remis.  <p>  Waren die Augsburger bereits mit 13 Zählern aus den letzten fünf Hinrunden-Partien in bestechender Form in die Winterpause gestürmt, scheint das Team nun erneut erst nach einem etwas längerem Anlauf seine Höchstgeschwindigkeit erreicht zu haben. <p>  Somit wird es für die Leverkusener stets dann brenzlig, wenn es bei Eckbällen und Freistößen eigentlich nur die abgesprochene Zuordnung zu beachten gilt: eine Schwäche, die wahlweise auf Konzentrationsmängel oder überraschende individuelle Defizite hinzudeuten scheint.  <p> In der Fremde hatten Anspruch und Wirklichkeit bekanntlich schon in den vergangenen Monaten ganz besonders schlecht zusammengepasst; anlässlich der fünf zuletzt auswärts absolvierten Pflichtspiele war lediglich der Trip nach Bremen für ein Unentschieden gut.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
